Pension in Auscha nah Leitmeritz. Unterkunft in Appartements, Ausflugscafe.

Helfenburg

Die Burg liegt ganz ungewöhnlich in einem tiefen Tal auf Sanstein, in der Nähe des Dorfes Ostré. Auf markierten Wanderwegen kann man die Burg gut erreichen.. Es ist möglich direkt aus der Ortschaft Ostre, durch ein Tal oder auf einem bequemen Weg von der nahen, unter Denkmalschutz stehenden Ortschfaftt Rašovice aus, dahin zu gelangen.

Die Burg bestand schon im 14. Jahrhundert, ausgebaut wurde sie nach dem Verkauf der Herrschaft an das Prager Erzbistum.
 
Die Umbauten nach dem Jahr 1375 änderten den Charakter der Burg von Grund auf. Gut erhalten ist die fast 300 Meter lange Ringmauer, der 18 Meter hohe Turm und ein tiefer Brunnen.
Kurz vor dem Ausbruch der Hussitenkriege diente sie eine Zeit lang als Schatzkammer der Erzbistums.
Der letzte der böhmischen Erzbischöfe auf der Helfenburg war Konrad von Vechta, welcher aus dem westfälischen Vechta stammte. Es zog sich auf die Helfenburg zurück und soll hier romantischen Erzählungen nach auch begraben sein., 
Die einsam in den Wäldern verlassene Burg zieht seit Mitte des 20. Jahrhunderts vor allen junge Menschen an.
 
Sie verbringen hier ihre Wochenenden oder übernachten auch auf dem Weg in die noch tieferen Wälder der Daubaer Schweiz.
 
Im Jahre 1966 begannen organisierte Gruppen mit der Erhaltung und später mit der archeäologischen Untersuchung der Burg. Die Namen der Gruppen und die Mitglieder ändertenn sich, aber die Ruine wird ununterbrochen weiter erhalten. An jeden Wochenende finden Führungen mit Besichtigung des Turmes statt.

 

 

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